Victoria Loukianetz - Frühlingsstimmenwalzer vom Johann Strauss - Taras Yachshenko p- no
Victoria Loukianetz - Frühlingsstimmenwalzer vom Johann Strauss - Taras Yachshenko p-no Die Lerche in blaue Höh entschwebt, der Tauwind weht so lau; sein wonniger milder Hauch belebt und küsst das Feld, die Au. Der Frühling in holder Pracht erwacht, ah alle Pein zu End mag sein, alles Leid, entflohn ist es weit! Da strömt auch der Liederquell, der zu lang schon schien zu schweigen; klingen hört dort wieder rein und hell süße Stimmen aus den Zweigen! -- Ah! Leis' lässt die Nachtigall schon die ersten Töne hören, um die Kön'gin nicht zu stören, schweigt, ihr Sänger all! - Ah! O Sang der Nachtigall, holder Klang, ah ja! Die Lerche in blaue Höh entschwebt, der Tauwind weht so lau; sein wonniger milder Hauch belebt und küsst das Feld, die Au. Der Frühling in holder Pracht erwacht, ah alle Pein zu End mag sein, alles Leid, entflohn ist es weit! Aah, ah, ah, ah ... ah ja, ah ja, ah -- o süsser Laut, ah, ah, ah, ah, ah, ach ja!
Victoria Loukianetz - Frühlingsstimmenwalzer vom Johann Strauss - Taras Yachshenko p-no Die Lerche in blaue Höh entschwebt, der Tauwind weht so lau; sein wonniger milder Hauch belebt und küsst das Feld, die Au. Der Frühling in holder Pracht erwacht, ah alle Pein zu End mag sein, alles Leid, entflohn ist es weit! Da strömt auch der Liederquell, der zu lang schon schien zu schweigen; klingen hört dort wieder rein und hell süße Stimmen aus den Zweigen! -- Ah! Leis' lässt die Nachtigall schon die ersten Töne hören, um die Kön'gin nicht zu stören, schweigt, ihr Sänger all! - Ah! O Sang der Nachtigall, holder Klang, ah ja! Die Lerche in blaue Höh entschwebt, der Tauwind weht so lau; sein wonniger milder Hauch belebt und küsst das Feld, die Au. Der Frühling in holder Pracht erwacht, ah alle Pein zu End mag sein, alles Leid, entflohn ist es weit! Aah, ah, ah, ah ... ah ja, ah ja, ah -- o süsser Laut, ah, ah, ah, ah, ah, ach ja!