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Die Hauptsache - Heinz Hopf

Diese Predigt geht über das Heiligtum mit den Texten aus Hebr. 8,1-5: "Die Hauptsache aber bei dem, was wir sagen, ist: Wir haben einen solchen Hohenpriester, der sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel, einen Diener des Heiligtums und der wahrhaftigen Stiftshütte, die der Herr errichtet hat und nicht ein Mensch. Denn jeder Hohepriester wird eingesetzt, um Gaben und Opfer darzubringen; daher muß auch dieser etwas haben, was er darbringen kann. Wenn er sich nämlich auf Erden befände, so wäre er nicht einmal Priester, weil hier die Priester sind, die nach dem Gesetz die Gaben opfern. Diese dienen einem Abbild und Schatten des Himmlischen, gemäß der göttlichen Weisung, die Mose erhielt, als er die Stiftshütte anfertigen sollte: "Achte darauf", heißt es nämlich, "daß du alles nach dem Vorbild machst, das dir auf dem Berg gezeigt worden ist!" Hebr.9, 1-4: "Denn weil das Gesetz nur einen Schatten der zukünftigen Heils--Güter hat, nicht die Gestalt der Dinge selbst, so kann es auch mit den gleichen alljährlichen Opfern, die man immer wieder darbringt, die Hinzutretenden niemals zur Vollendung bringen. Hätte man sonst nicht aufgehört, Opfer darzubringen, wenn die, welche den Gottesdienst verrichten, einmal gereinigt, kein Bewußtsein von Sünden mehr gehabt hätten? Statt dessen geschieht durch diese Opfer alle Jahre eine Erinnerung an die Sünden. Denn unmöglich kann das Blut von Stieren und Böcken Sünden hinwegnehmen!" Aufgenommen am 16.02.2013 vom Livestream von Joel Media TV es war eine Sabbatpredigt in der Adventgemeinde Bad Cannstatt. Mit Dank an Joel Media TV ! Schaut auf dieser Website http://joelmediatv.de/ dort gibt es noch viel mehr interessante Predigten.

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Diese Predigt geht über das Heiligtum mit den Texten aus Hebr. 8,1-5: "Die Hauptsache aber bei dem, was wir sagen, ist: Wir haben einen solchen Hohenpriester, der sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel, einen Diener des Heiligtums und der wahrhaftigen Stiftshütte, die der Herr errichtet hat und nicht ein Mensch. Denn jeder Hohepriester wird eingesetzt, um Gaben und Opfer darzubringen; daher muß auch dieser etwas haben, was er darbringen kann. Wenn er sich nämlich auf Erden befände, so wäre er nicht einmal Priester, weil hier die Priester sind, die nach dem Gesetz die Gaben opfern. Diese dienen einem Abbild und Schatten des Himmlischen, gemäß der göttlichen Weisung, die Mose erhielt, als er die Stiftshütte anfertigen sollte: "Achte darauf", heißt es nämlich, "daß du alles nach dem Vorbild machst, das dir auf dem Berg gezeigt worden ist!" Hebr.9, 1-4: "Denn weil das Gesetz nur einen Schatten der zukünftigen Heils--Güter hat, nicht die Gestalt der Dinge selbst, so kann es auch mit den gleichen alljährlichen Opfern, die man immer wieder darbringt, die Hinzutretenden niemals zur Vollendung bringen. Hätte man sonst nicht aufgehört, Opfer darzubringen, wenn die, welche den Gottesdienst verrichten, einmal gereinigt, kein Bewußtsein von Sünden mehr gehabt hätten? Statt dessen geschieht durch diese Opfer alle Jahre eine Erinnerung an die Sünden. Denn unmöglich kann das Blut von Stieren und Böcken Sünden hinwegnehmen!" Aufgenommen am 16.02.2013 vom Livestream von Joel Media TV es war eine Sabbatpredigt in der Adventgemeinde Bad Cannstatt. Mit Dank an Joel Media TV ! Schaut auf dieser Website http://joelmediatv.de/ dort gibt es noch viel mehr interessante Predigten.

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